Zertifizierungen

Bereits bei unserer Firmengründerin Astrid Penn hatte der Unternehmensbereich Qualitätssicherung einen hohen Stellenwert. Um Transparenz in den betrieblichen Abläufen zu schaffen, Fehlerquellen zu reduzieren und auch um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, haben wir schon früh ein Managementsystem eingeführt. Kindermenü König wurde im Jahr 2000 als erste Großküche in Bayern durch die DEKRA- Prüfkommission nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im Frühjahr 2016 haben wir unsere ISO-Zertifizierung umgestellt und uns von der DEKRA nach der ISO 22000 zertifizieren lassen. Die ISO 22000 wurde im Jahr 2005 speziell für Lebensmittelbetriebe mit dem Schwerpunkt „Lebensmittelsicherheit“ entworfen. Es ist der einzige übergreifende und international anerkannte Standard für Managementsysteme in der Lebensmittelbranche. In unserem Küchenalltag fordert die ISO 22000 viele Maßnahmen z.B. den Aufbau von Präventivprogrammen oder die Durchführung von Gefahrenanalysen. All diese Arbeitsschritte zielen darauf ab, dass nur Menüs ausgeliefert werden, die für den Verzehr geeignet sind und die Gesundheit der Kinder, unserer kleinen Kunden, nicht gefährden.

Das Angebot und die weitere Einführung von Bio-Menükomponenten ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Qualitätspolitik. Um Bio-Menüs und -Menükomponenten zubereiten und deren Verwendung auf unseren Speiseplänen ausloben zu dürfen, wurden wir im Jahr 2004 von der ÖKO-Kontrollstelle Gesellschaft für Ressourcenschutz erstmalig Bio-zertifiziert. Mittlerweile ist es die Kontrollstelle ABCert, die uns jährlich nach den Kriterien der EG-Öko-Basisverordnung (EG) Nr. 834/2007 prüft und zertifiziert.

Seit der Neuregelung der EU-Zulassung im Jahr 2006 unterliegen Gemeinschaftsverpflegungsbetriebe der Zulassungspflicht, wenn sie rohe tierische Produkte (z.B. Fleisch) verarbeiten. Der Schwerpunkt dieser Zulassung liegt auf dem Gesichtspunkt Hygiene. Es werden z.B. nur Betriebe zugelassen, deren Produktionsräume in einem einwandfreien baulichen Zustand sind. Auch unsere Großküche wurde im August 2009 vom bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit nach den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 zugelassen.